Das erste Glückspaket im Dezember. Mit Adventskalendern, dem Sister-Mag und…

Dezember 2, 2011 § 5 Kommentare

Unglaublich. Es ist Dezember geworden. Mit so vielen neuen, spannenden Eindrücken ist der November an mir vorbei gesaust, dass ich die Dezember-Nähe gar nicht bemerkte – und jetzt ist es schon so weit. Und es ist Freitag. Zeit fürs Glückspaket, das ich Euch heute richtig voll packen kann:

Mit einem Bastelbeitrag von mir beim Solebich-Adventskalender. Wenn Ihr noch weihnachtliche Wanddeko benötigt, könnte dieser Lorbeerkranz genau das Richtige für Euch sein. Schaut doch mal rüber – am Wochenende ist bestimmt etwas Zeit zum Basteln.

Und es wird Zeit, Euch auf das SISTER-Magazine aufmerksam zu machen! Schon die Idee hinter dem Online-Magazin (das es im Übrigen noch gar nicht gibt, die erste Ausgabe erscheint Anfang nächsten Jahres) gefällt mir sehr gut: Thea und Toni, die beiden kreativen Köpfe dahinter (und im Übrigen auch – Schwestern!) möchten eine Community von Gleichgesinnten schaffen – weg von der einzelnen Leserin hin zu einer Gemeinschaft, in der Ihr Euch wieder finden könnten – ganz schwesterlich. Im Magazin wird es darum gehen, verschiedene Lebensräume vorzustellen, eine ganz eigene Bilder- und Themenwelt zu schaffen. Man darf gespannt sein! Einen visuellen Vorgeschmack (wir sind ja multisensuell, nech?) gibt es bei Pinterest. Thea und Toni sind viel gereist, haben spannende Leute für Beiträge gewinnen können und sind erfahrene Bloggerinnen – beste Voraussetzungen, würde ich sagen!

Es lohnt sich unter anderem deshalb, gerade jetzt öfter auf dem SISTER-Blog vorbei zu schauen, weil es auch dort einen Adventskalender mit tollen Beiträgen gibt. Gestern zum Beispiel gab es ein sehr schönes Desktop-Wallpaper.

Ansonsten erwartet mich selbst ein geruhsames Wochenende nach einer schnellen Woche. Mit einem winterlichen, gemüsigen Eintopf, guten Freunden, Kerzen, Musik, Katzen und Urlaubplanung heute Abend. Und einer Geburtstagsfeier und ganz viel Familie morgen und übermorgen.

Mehr Glückspakete gibts bei Okka und bei Steffi! Was habt Ihr denn so vor, an diesem zweiten Adventswochenende? Erzählt doch mal…

100? Mehr als 100! Wow. Wow. Wow…

November 30, 2011 § 9 Kommentare

Ich kann es kaum glauben, aber vor einer Weile ist es geschehen. Ohne, dass ich den Zeitpunkt benennen könnte. Über 100 von Euch treuen Seelen folgen meinem Blog auf dem einen oder anderen Kanal – ob bei Facebook, bei Twitter oder Bloglovin‘. Sogar viele mehr. Zählt man Pinterest dazu, gehts fast an die 200. Das ist so toll! Dafür möchte ich Euch heute Danke sagen. Danke für Euer Interesse. Danke fürs Wiederkommen. Danke für Eure Kommentare. Die mich immer so freuen, mir neue Ideen und Hinweise geben. Es bedeutet mir wirklich sehr viel, Eure Meinung zu hören. Dankedankedanke

Als ich mit dem Bloggen hier auf Kompromisslos toll angefangen habe, hätte ich nicht gedacht, was daraus alles entstehen würde. Inzwischen maile ich mit dem einen oder der anderen regelmäßig. Bin Teil der Wohn-Community bei Solebich. Und habe unglaublich interessante Leute kennen gelernt, die anscheinend aus einem unendlichen Vorrat aus Ideen schöpfen. Das finde ich so beeindruckend. Es sind einfach zu viele, um sie hier alle einzeln hier zu nennen! Darum: Schaut auch rechts in der Menüleiste bei meinen Lieblingsblogs vorbei. Jeder von ihnen ist einen Besuch wert – es lohnt sich.

Als kleine Feier der 100 gibts nächste Woche hier eine kleine, kompromisslos tolle Verlosung. Dranbleiben!

P.S.: Richtig. Das Foto hat nichts, aber auch rein gar nichts mit dem Inhalt dieses Artikels zu tun. Ich wollte es Euch aber nicht vorenthalten. Es zeigt das Winterquartier des Oleanders zwischen den Zimmerpflanzen bei meinen Eltern. Sieht schön aus, oder?

Im Interview: Ein Blick hinter die Kulissen der ISSUE mit Tim und Stephan.

November 25, 2011 § 6 Kommentare

Heute schnüre ich Euch ein etwas ungewöhnliches Glückspaket (mehr dazu bei Okka!). Nicht mit verschiedenen kleinen Vorhaben, Ideen, Musik… Stattdessen packe ich Euch dieses spannende Interview mit Tim und Stephan, den Herausgebern der Issue, hinein – und den Suchauftrag, eine Ausgabe zu finden…(Wer nicht erfolgreich ist und dennoch rein schauen möchte, meldet sich bei mir oder direkt bei der Issue…)

Kompromisslos toll: Gut, fangen wir an. Wir wollen heute über ein kleines Magazin mit dem Titel Issue sprechen. Die aktuelle Ausgabe zum Thema „El Dorado“ ist postkartengroß und hat 52 Seiten mit vielen Bildern und wenig Text. Aber was genau ist Issue eigentlich?
Stephan: Issue ist ein kleines Kommunikationsprojekt, welches zu einem vorgegebenen Thema die meist künstlerischen Arbeiten verschiedener Personen präsentiert, Aufmerksamkeit erregen und neugierig machen soll. Natürlich nur, wenn man eines der Hefte findet, die in ganz Deutschland verstreut sind. Daher kommt auch das für Magazine unübliche Text-Bild-Verhältnis.
Tim: Außerdem ist es ein Mitmach-Projekt. Kommunikation, die nur in eine Richtung verläuft, ist doch auf die Dauer langweilig. Das bedeutet, wir freuen uns über jeden, der etwas zu einem unserer Heftchen beiträgt. (Mitmachen!)

Kompromisslos toll: Okay, jeder kann mitmachen. Aber mal konkret: wer macht das Heft, wer steckt dahinter?
Tim: Stephan und ich haben uns das Ganze ausgedacht. Und genau genommen sind wir auch die Abteilungen Konzeption und Design. Wobei wir uns natürlich viel mit anderen Leuten unterhalten und Ideen kanalisieren. Wir beide haben einen künstlerischen Background, wenn auch ganz unterschiedlicher Art: Stephan ist gelernter Mediendesigner und ich habe Kunst studiert.
Stephan: Aber egal, wie viel Mühe wir uns auch geben, Issue wäre nicht möglich, wenn nicht viele am selben Strang ziehen würden: Bei der ersten Ausgabe waren wir zu viert. Mittlerweile haben über zwanzig Leute aus ganz unterschiedlichen Bereichen ihren Teil zum Projekt beigetragen. Aber das ist ja nichts Neues für dich, Marlene, du hast ja auch schon mitgemacht…

Kompromisslos toll: Stimmt. Mich hat das Projekt von Anfang an fasziniert, weil ich mich ja viel mit Do-It-Yourself-Dingen, Gestaltung und Handarbeit beschäftige. Und auch wenn Ihr das Heft drucken lasst, ist es ja offensichtlich selbstgemacht – mit viel Persönlichkeit. Wie seid Ihr eigentlich auf die Idee gekommen, ein eigenes Magazin herauszugeben? Ist ja kein selbstverständlicher Schritt von eigenem Interesse an Kunst zum Herausgeber zu werden.
Stephan: Da ich aus der Werbebranche komme und schon so einige Broschüren, Hefte und Kataloge für diverse Kunden gelayoutet und visualisiert habe, wollte ich schon immer mal „mein eigenes Heft“ kreieren und bestimmen, was darin erscheinen soll. Tim kam die Idee, als er bei mir auf der Toilette saß und dort ein von mir aus London mitgebrachtes Heftchen sah. Dann ging es eigentlich recht fix: Wir wollen so etwas auch machen! Nur der richtige Inhalt musste noch erörtert werden…
Tim: Mein Anliegen war ein bisschen anders. Da ich selber auch frei künstlerisch arbeite und versuche regelmäßig auszustellen weiß ich, wie schwer es ist für junge Künstler ein entsprechendes Publikum zu erreichen. Das geht im Kollektiv natürlich viel leichter. Issue war somit eine schöne Lösung um Arbeiten aus den Schubladen in die Öffentlichkeit zu kriegen und gleichzeitig auch noch regelmäßig etwas Neues zu schaffen.

Kompromisslos toll: Die dritte Ausgabe „El Dorado“ ist gerade aus dem Druck. Wie war der Weg bis hierher?
Stephan: Ja, wir sind noch immer ganz überwältigt! Mit der dritten Ausgabe übertrifft sich Issue mal wieder selbst und es ist sehr schön, einen gewissen Fortschritt mit jeder publizierten Ausgabe ausmachen zu können. Sowohl was die Arbeiten betrifft als auch das Konzeptionelle, was allem vorangeht. Womit wir schon beim Punkt wären: Dieses mal haben wir uns gedacht, das Magazin in Kapitel aufzuteilen, um noch mehr einen roten Faden hinein zu bekommen. Mal sehen, wie es ankommt. Wie gesagt, wir entwickeln uns mit jeder Ausgabe weiter, was echt spannend ist.
Tim: Es ist wirklich spannend, denn mit jedem Erfolg – und das ist die Herausgabe jedes Heftes natürlich für uns – merkt man auch ein Scheitern. Insbesondere was den von Stephan angesprochenen „roten Faden“ angeht. Wie lässt sich so viel Unterschiedliches sinnvoll zu einem großen Ganzen verbinden? Aber auch wenn wir sicherlich noch viel Entwicklungsspielraum haben, ist die Entstehung bisher definitiv eine kleine Erfolgsgeschichte: Das Feedback ist wunderbar, qualitativ und quantitativ geht es steil bergauf.

Kompromisslos toll: Aber ihr entwickelt euch ja nicht nur weiter, sondern erfindet das Heft auch jedes mal ein bisschen neu. Mir ist zum Beispiel aufgefallen, dass es kein festes Logo oder Layout gibt. „Heureka!“ ist das Thema für das nächste Heft. Wie sucht Ihr die Themen der Hefte aus – und wie entscheidet Ihr, welche Beiträge ins Heft hinein dürfen?
Tim: Stimmt, die einzige Konstante ist der etwas nichtssagende Name des Magazins „Issue“. Der ist ja selbst nur Platzhalter für die Themen. Eigentlich verstehe ich jede Ausgabe als ein eigenständiges Kunstwerk, deshalb passt sich das Heft in seinem Erscheinen auch immer den inhaltlichen Bedürfnissen an. Und wir planen für die Zukunft auch das Format hin und wieder zu ändern. Ich plaudere mal aus dem Nähkästchen und lasse die Schlagworte „Kalender“ oder „Postkartenbox“ fallen.
Stephan: Jetzt verrat nicht schon zuviel! Lass uns lieber bei der jetzigen Ausgabe bleiben: Heureka! Wir sind schon ganz gespannt, was für Geistesblitze uns die Teilnehmer schicken werden – und mit welchen Ideen wir um die Ecke kommen werden. Die Themenfindung ist relativ unspektakulär. Erst heute, als Tim und ich durch die Stadt liefen, kam Tim wieder ein Einfall, den ich sofort notierte. So sammeln wir erst einmal alles und dann setzen wir uns hin und erörtern unsere Ideen – ist es verständlich genug, zu einfach, zu schwierig, zu abgedreht, kann man mit viel Feedback bzw. Einreichungen rechnen? Wir haben mittlerweile eine recht tolle Liste. Das ausgesuchte Thema wird dann bekanntgegeben und entweder treten Interessierte an uns heran oder wir gehen auf die Leute zu. Meist bekommt man schon eine Idee vermittelt, was die Leute ins Heft bringen wollen. Bei Einsendeschluss sehen wir dann das Ergebnis. Bisher hat es grundsätzlich immer gepasst. Falls wir mit Kleinigkeiten unzufrieden waren, haben wir mit demjenigen gesprochen, ob man dies oder jenes noch anpassen könnte. Das klappte Gott sei Dank immer. Zum Glück waren wir bisher auch noch nie an dem Punkt, einem sagen zu müssen „Das ist Mist, das nehmen wir nicht!“
Tim: Der Punkt wird sicherlich kommen, zumal wir langsam echt viele Einsendungen bekommen. Aber keine Sorge, so harsch würden wir das sicherlich nicht formulieren.

Kompromisslos toll: Was ist Euch besonders wichtig an der Issue? Und was meint Ihr, wie es bestenfalls mit der Issue weiter geht?
Stephan: Das Magazin lebt von der Vielseitigkeit der Beiträge und den unterschiedlichen Beteiligten. Ohne sie ginge das gar nicht und deshalb ist es mir besonders wichtig, immer mehr Interessenten anzusprechen und mit ins Boot zu holen… sozusagen ein großes Repertoire an Kunstschaffenden zu haben. Zudem möchte ich, dass die Issue immer ein eher kleines Independent-Heft bleibt, nichts Kommerzielles also.
Tim: Dem stimme ich zu. Dennoch habe ich schon den Anspruch aus dem „kleinen Kommunikationsprojekt“ ein größeres zu machen. Größere Auflagen? Ausstellungen? Hochwertiges Material? Die Gedanken sind frei, allerdings ist der Non-Profit-Gedanke schon in Stein gemeißelt. Bei allen Ambitionen wollen wir so unabhängig und flexibel wie möglich bleiben – um auch in Zukunft überraschen zu können.

Kompromisslos toll: Stichwort Zukunft: Ich wünsche mir ja sehr, dass der eine oder andere Leser von Kompromisslos toll bei einer der nächsten Issue-Ausgaben mitmachen wird! Was könnt Ihr uns dafür mit auf den Weg geben?
Tim: Das wünschen wir uns auch!
Stephan: Als erstes: Nur keine Scheu! Wir sind grundsätzlich offen für alles. Und freuen uns über Feedback und Einsendungen. Sicher wird auf dem ersten Blick nicht jedes Thema jedem liegen, aber daran soll es nicht scheitern. Seit mutig, ihr habt sicher was drauf, was irgendwie ins Thema passt, zur Not helfen wir euch, einen Weg zu finden.
Tim: Das hast du schön gesagt.

Juhu, ich bin ein Bastelwunder!

November 22, 2011 § 5 Kommentare

Mehr dazu gibts auf der hoch empfehlenswerten Seite Bastelwunder. Danke, liebe Lena, für diese begeisterte Rezension! Ich freu mich wirklich sehr darüber.

Sweet Winter with Sweet Paul

November 16, 2011 § 5 Kommentare

Es ist soweit, es ist soweit! Das neue Sweet Paul Magazine ist da! Wunderbar wie eh und je. Papier selbst machen. French Toast in Sternenform. Und und und. Die Weihnachtszeit kann jetzt also anfangen, finde ich. Bei so vielen wundertollen Ideen kann ich nicht einfach nein sagen. Habt alle ganz viel Spaß beim Blättern!

{photos: Sweet Paul}

 

 

 

Im Interview…

November 13, 2011 § 10 Kommentare

… bei Mima! Danke, liebe Indre, für das schöne Interview. Hat Spaß gemacht. Ich fühle mich geehrt – das war mein erstes Interview! Bei Mima vorbeizuschauen, lohnt sich übrigens auch immer wieder, sei hier so nebenbei bemerkt…

Feine Wunderdinge geschehen in: Duisburg

November 9, 2011 § 12 Kommentare

Seit ich angefangen habe, Blogs zu lesen, und noch viel mehr, seit ich selber hier auf Kompromisslos toll schreibe, finde ich die tollsten Dinge in der weiten Netzwelt. Tutorials oder Anleitungen, tolle Webdesigns, Druckvorlagen für Briefpapier, Geschenkanhänger, Illustratoren oder Textildesigner, die sich mit wunderbaren Ideen selbständig machen – you name it! Heute ist es dringend Zeit, eines dieser tollen Projekte vorzustellen. Letzten Freitag habe ich es ja schon durch das Foto angeteasert.

Katrin von lingonsmak und Julia haben es getan: Sie haben ihren beruflichen Traum wahrgemacht und eine Grafikwerkstatt für Kinder aufgemacht. Ich liebe ihre Druckideen sehr, und was ich auf den Fotos gesehen habe, hat mich einfach begeistert: Wunderschöne, freundliche Räumlichkeiten, um all die tollen Dinge in Kursen an Kinder und Erwachsene weiter zu geben, die sie so nach und nach entwickelt haben und auch noch weiter entwickeln. Garniert wird der Laden durch die wunderbaren Sachen, die man auch in ihrem Onlineshop lilla Lingon käuflich erwerben kann.

Der erste Kurs zum Thema Safari hat schon stattgefunden – sind die Ergebnisse nicht einfach klasse? Ich kann mir so gut vorstellen, wie sie dort zusammen sitzen, um den Tisch laufen und gucken, was die anderen machen… Konzentrierte kleine Gesichter, Lachen, bunte Hände… Und so schöne Ergebnisse für alle Kinder!

Also, ihr Duisburger, Oberhausener, und was da noch alles in der Nähe ist: Schaut Euch das Programm für 2011 an und was an den Adventssamstagen so passiert. Und behaltet lilla Lingon im Auge für zukünftige Veranstaltungen – hoffentlich auch bald für Erwachsene. Ich würde sehr, sehr gerne mal vorbeischauen und an einem Kurs teilnehmen, liebe Katrin. Vielleicht fällt Euch ja auch bald etwas Tolles für uns große Kinder ein? Ich fänds große Klasse! Und wünsche Euch ganz, ganz viel Erfolg mit Eurem tollen Projekt.

{alle Fotos: lilla Lingon}

{Glückspaketeswap}

Oktober 24, 2011 § 4 Kommentare

Am Wochenende war ich unterwegs. Radfahren an der Havel und den Potsdamer Seen, Tee trinken, sehr viel Tee trinken, Spazierengehen im Park Sanssouci, so lecker dickflüssiger Kakao im Potsdamer Holländischen Viertel. Darum erreichte mich Stephas Glückspaket auch erst gestern Abend. Meine Freude minderte das nicht im Geringsten. Danke, liebe Stepha, und danke, liebe Okka, fürs Organisieren!

 

Das leckere Schokobrot werde ich allerdings erst backen, wenn ich wieder gesund bin – aus Potsdam beziehungsweise wohl eher den Zügen und Bahnen kam eine dicke Erkältung mit, schnief. Die Postkarten kommen mir genau richtig fürs Postcrossing. Schneeglöckchenzwiebeln in den Garten oder doch lieber in den Topf für den Balkon?  Für die Bommelborte werd ich ganz schnell Verwendung finden, da bin ich mir sowas von sicher… Hari Teas kannte ich noch gar nicht! Kennt Ihr die? Die Sorten klingen jedenfalls verlockend und „Friede geht durch den Magen“ lasse ich mir nicht zweimal sagen. Der wird gleich mal aufgebrüht. Und dann wieder ab aufs Sofa, Katze daneben. Schief.

 

SCHEISSE, WAS KOCH ICH HEUTE?

Oktober 19, 2011 § 5 Kommentare

Das muss einfach in Großbuchstaben geschrieben werden. Über Corrisande bin ich auf diese tolle Seite gestoßen. Foodblogs gibt es ja genug. Und viele, bei denen ich auch regelmäßig lese. Das hilft mir allerdings nicht immer dabei, die Entscheidung zu treffen, was es denn nun wirklich geben soll.

 

Die Idee ist einfach: Zufällig wird der Link zu einem leckeren Rezept auf einem Foodblog angezeigt. Wenn es einem nicht zusagt, wird halt der nächste Vorschlag angeschaut. Ich bin begeistert von der Idee, von der einfachen Umsetzung und von vielen vielen neuen Rezepten. Gleich mal ein paar meiner eigenen verlinken. Das geht nämlich auch. Ach ja, und ein Buch über den leckeren Scheiß gibt es inzwischen auch.

Goldenes Glückspaket zum Wochenende

September 30, 2011 § 4 Kommentare

Was mich dieses Wochenende glücklich macht:

Der bunte Gartenstrauß auf dem Tisch.

Einfache Zimtschnecken zum Frühstück mit dem Hefeteigrest im Kühlschrank. Oooh lecker.

Ein Picknick mit vielen Freunden am Samstag. Mit diesem Möhrensalat. Und Rhabarberschorle. Und dem, was die anderen zaubern. Spannend!

Chebureki auf dem Flohmarkt essen. Frisch, lecker, heiß…

Goldenes Papier, ein Spontankauf beim Asialaden meines Vertrauens. Siehe unten! Am Wochenende überlegen, was ich damit tun könnte. Vermutlichst etwas für die nächste ISSUE.

Lesen, erfreuen, inspirieren. Hier und hier.

Hoch hinaus wollen im Kletterpark. Mal sehen WIE hoch…

Sonne auf den Bauch scheinen lassen.

Mehr Glückspakete gibts bei Steffi und Okka

 

 

 

 

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